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Kulturgeschichte

Oskar Emmenegger: Historische Putztechniken

Oskar Emmenegger: Historische Putztechniken
Preis: 95,00 EUR inkl. gesetzl. MwSt. zzgl. Versand

Artikelnr.: 75

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Einband: Leinen
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 9783038630104
Umfang: 480 Seiten
Gewicht: 2700 g
Maße: 300 x 220 mm

Kommissionsverkauf für den Triest-Verlag. Auslieferung über die Schweiz oder den deutschen Auslieferer GVA. Bitte beachten, dass unser Verlag weder Hersteller noch Auslieferer ist.

Erstmals wird der in mehr als 40-jähriger Tätigkeit erarbeitete Erfahrungsschatz des Professors und Restaurators Oskar Emmenegger zu historischen Verputztechniken - entstanden in über 9000 Jahren Bautätigkeit - zusammen-gefasst und systematisch aufgearbeitet und so einem breiten Publikum von Handwerkern, Lehrenden und Planenden für deren tägliche Arbeit zugänglich gemacht. Der leider rasch voran-schreitenden Zerstörung oft nicht erkannter älterer Verputze soll durch die spezifi-sche Informationszusammenstellung der Publikation und die reich bebilderte Beispiel-sammlung Einhalt geboten werden. 

Zu diesem Zweck ist das Buch in drei Teile gegliedert:
Im ersten Teil der Publikation führen Beiträge von Fachautoren in das Thema ein. Was sind die in der jeweiligen Zeit gültigen material-technologischen Voraussetzungen und wo liegen die heutigen Möglichkeiten und Grenzen der naturwissenschaftlichen Forschung an originalen Mörtelproben?
Im zweiten Teil zeigt Oskar Emmenegger den Wandel der Putztechniken anhand der Zusammenhänge mit der Entwicklung der Architektursprache. Er zeigt dabei auf, dass sich die Funktion des Putzes massgeblich verändert hat. War er ursprünglich reiner Anstrichträger (d. h. Untergrund für Malereien), so kommt ihm im Laufe der Zeit zuse-hends auch eine eigenständige Gestaltungs- und Schutzfunktion hinzu.
Im dritten Teil erläutert der Autor an circa 120 Beispielen die historischen Verputzarten und deren Applikations-techniken thematisch geordnet detailliert in Wort und Bild.

Kapitel 4 zeigt die geografische Häufung von historischen Putzarten auf und leitet direkt über auf Kapitel 5, das dem Stucco lucido gewidmet ist.

Im Anhang: Glossar, Ortsregister, Bibliografie

Mit Beiträgen von: Albert Knoepfli, Georg Mörsch, Hans Rutishauser, Albert Jornet, Christine Bläuer

 

Über den Autor und seine Co-Autoren:

Oskar Emmenegger (*1933) ist Restaurator in Zizers (GR). Er war Lehrbeauftragter an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Wien und an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart sowie wissenschaftlicher Experte des Instituts für Denkmalpflege an der ETH Zürich. Heute noch ist er Experte für das Bundesamt für Kultur, Konsulent der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege und international tätiger Restaurator.
Er hat als Konservator und Restaurator sowie als Experte und Berater kostbarste Wandmalereien betreut. Durch diese jahrzehntelange und intensive Auseinandersetzung mit den Bestandteilen von Verputzen (Sande, Kiese, Kalke, hydraulische Bindemittel) haben sich eine ausgesprochene Liebe, ein besonderes Sensorium sowie ein umfassendes Wissen entwickelt, um Besonderheiten an Verputzen zu erkennen und zu verstehen.
 
Albert Knoepfli (†), Professor für Denkmalpflege, Leiter des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich (1972–1979).
Georg Mörsch, emeritierter Professor für Denkmalpflege, Leiter des Instituts für Denkmalpflege und Bauforschung an der ETH Zürich (1980–2005).
Hans Rutishauser, Kantonaler Denkmalpfleger des Kantons Graubünden (1978–2008) und Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege.
Albert Jornet, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Laboratorio Tecnico Sperimentale, Dipartimento Ambiente Costruzioni e Design, Scuola Universitaria Professionale della Svizzera Italiana (DACD-SUPSI), Canobbio.
Christine Bläuer, Mitinhaberin des CSC Conservation Science Consulting Sàrl, in Fribourg, Leiterin des Expert-Center an der ETH Zürich (1990–2004), Mitglied der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege.

Bitte beachten: Schweizer Besteller erhalten das Werk aus der Schweiz, deutsche und österreichische Besteller vom deutschen Auslieferer. Dies bedingt unterschiedliche MWSt-Sätze.

 

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